Symbiose von Club und Region: Der neue 15-Millionen-Campus von Ratiopharm Ulm

Hamburg, 25. Oktober 2016 Sportlich spielt Ratiopharm Ulm in der Easycredit Basketball Bundesliga (BBL) mittlerweile ganz oben mit. Dabei wollen die Ulmer künftig noch stärker auf den eigenen Nachwuchs setzen.
 
Vor diesem Hintergrund investiert der BBL-Club 15 Millionen Euro in den Bau des „Orange Campus“. Auf dem Kongress stellt Club-Geschäftsführer Andreas Oettel den neuen Nachwuchscampus von Ratiopharm Ulm vor, der bundesweit als Vorzeigeprojekt gilt.

Die neue Infrastruktur des FC Ingolstadt 04

Hamburg, 24. Oktober 2016 In den vergangenen Jahren hat der FC Ingolstadt rund 40 Millionen Euro in seine Infrastruktur investiert. Gemeinsam mit Mark Trübenbacher von Eurosportsturf erklärt Harald Gärtner, Geschäftsführer Sport und Kommunikaton des FCI, wie der Club von seiner neuen Infrastruktur profitiert.

Data Intelligence für das Clubmanagement

Hamburg, 20. Oktober 2016 Datentransparenz betrifft alle Wirtschaftsbereiche eines Proficlubs, die durch Kunden, Fans und Stakeholder eine Einnahme- und Kostenrelevanz haben: Sponsoring, Hospitality, Marke, Ticketing, Mitgliederwesen, Merchandising, Catering und mehr.
 
Der Round Table, an dem Frank Bohmann, Geschäftsführer der DKB Handball-Bundesliga, Jürgen Schweikardt, Geschäftsführer des TVB 1898 Stuttgart, Alfons Madeja, Geschäftsführer von SLC Management und Christopher Borck, Head of Marketing & Sales TÜV Rheinland Cert, teilnehmen, verschafft Tipps für ein erfolgreiches Clubmanagement.

Digitale Clubstrukturen

Hamburg, 19. Oktober 2016 Die digitale Welt gewinnt in allen Bereichen des Sports an Bedeutung. Wie können sich Clubs auf ihren Kanälen digital in Zukunft besser aufstellen, auch um ihre Geschäfte attraktiver und effizienter zu monetarisieren?
 
Die Digitalisierung des Profisports thematisieren Michael Rudolph, Direktor Kommunikation des SV Werder Bremen, Thorsten Storm, Geschäftsführer des THW Kiel, Klaus Eberle, Sports Business Lead von Microsoft Deutschland und Benjamin Zschietzschmann, Geschäftsführer von Neusta Sport Portals an ihrem Round Table.

Infrastruktur im Wandel

Hamburg, 18. Oktober 2016 Moderne Infrastrukturmaßnahmen sind für Proficlubs unverzichtbar geworden. Sowohl im Hallen- als auch im Stadionbau haben viele Vereine Nachholbedarf, denn durch eine moderne Infrastruktur können Gelder eingespart werden.
 
Harald Gärtner, Geschäftsführer Sport & Kommunikation des FC Ingolstadt 04, Harald Körger, Director Sport Science Future Team von Adidas und Mark Trübenbacher, Geschäftsführer von Eurosportsturf, diskutieren am Round Table die Trends im Bereich Sport und Infrastruktur.

Groß-Events und deren kommunikative Bedeutung: So profitiert die DEL von ihren Show-Games

Hamburg, 12. Oktober 2016 Im Januar 2017 findet das dritte DEL Winter Game zwischen den Adler Mannheim und den Schwenninger Wild Wings statt. Zuvor stieg bereits im September 2016 das erste Summer Game der DEL2-Geschichte.
 
Was bringen die zunehmenden Event-Games dem deutschen Eishockey? Welche Vermarktungschancen gibt es? Gernot Tripcke, DEL-Geschäftsführer, und Daniel Hopp, Geschäftsführer der Adler Mannheim, stehen auf dem Kongress Rede und Antwort.

Im Norden was Neues: Wie die Fischtown Pinguins Bremerhaven das Projekt DEL angehen

Hamburg, 11. Oktober 2016 Unerwartet in die DEL: Die Pinguins sind als Ersatz für die Hamburg Freezers in die DEL nachgerückt. Welche wirtschaftlichen Chancen und Risiken birgt die DEL für Bremerhaven?
 
Alfred Prey, Teammanager der Fischtown Pinguins Bremerhaven, stellt auf dem SPONSORs Clubmanager Summit die Vermarktung des Clubs vor und erklärt, was man als Liga-Neuling in diesem Bereich beachten muss.

Innovativ & persönlich: Wie die Rhein-Neckar Löwen Identifikation und Teamgeist monetarisieren

Hamburg, 05. Oktober 2016 In der Saison 2015/16 wurden die Rhein-Neckar Löwen erstmals deutscher Handball-Meister. Zur neuen Saison stieg ein neuer Hauptsponsor beim HBL-Club ein.
 
Neu an der Spitze der Löwen steht Jennifer Kettemann. Die Geschäftsführerin des Clubs gibt auf dem Kongress in Leverkusen Einblicke in die Vermarktung des deutschen Meisters und erklärt, wie sich der Club in diesem Bereich in der Zukunft aufstellen will.

Neuausrichtung durch verstärkte Inszenierung: Die Zukunft des deutschen Handballs

Hamburg, 04. Oktober 2016 Im Januar 2016 gewann das DHB-Team die Europameisterschaft, bei Olympia in Rio folgte die Bronzemedaille. Wie kann auch die DKB Handball-Bundesliga (HBL) von den Erfolgen profitieren?
 
Frank Bohmann, Geschäftsführer der HBL, und Jürgen Schweikardt, Geschäftsführer des TVB 1898 Stuttgart, stellen auf dem SPONSORs Clubmanager Summit 2016 die Pläne der Liga vor. Dazu hat die HBL eine neue Kampagne gestartet, künftig soll der Fokus vermehrt auf die Inszenierung des Handballs gerichtet werden.

Mit Bocksbeutel und Balkonen: Das Hospitality-Konzept der Würzburger Kickers in der 2. Bundesliga

Hamburg, 28. September 2016 Auch bei den Würzburger Kickers gibt es ein neues Hospitality-Konzept. Dabei setzt der Zweitligist vor allem auf regionale Aspekte.
 
Daniel Sauer, der neue Vorstandsvorsitzende der Kickers, wird in seinem Vortrag das neue Konzept vorstellen und erklären, welche Rolle der fränkische „Bocksbeutel“ dabei spielt. Außerdem blickt Sauer auf den Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Bundesliga zurück.

Küche und Wohnzimmer für VIPs: Wie der SC Freiburg seinen Hospitality-Bereich ausverkauft hat

Hamburg, 27. September 2016 Der SC Freiburg hat den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga geschafft. Doch nicht nur sportlich hat sich bei den Breisgauern etwas getan, im Hintergrund gab es weitere Baustellen.
 
Hanno Franke, Leiter Marketing & Sales des SC Freiburg, stellt auf dem SPONSORs Clubmanager Summit 2016 den neuen Hospitality-Bereich des Bundesligisten vor. Was konkret hat sich durch die Umgestaltung geändert und was kann man davon mit in das neue Stadion übertragen, das 2019 bezogen werden soll?

Programm 2016 jetzt online

Hamburg, 20. September 2016 CRM, Vermarktung, Internationalisierung: Das Programm des SPONSORs Clubmanager Summit 2016 steht. Der Kongress findet am 14. November in der BayArena Leverkusen statt. SPONSORs freut sich auf ein Wiedersehen. Programm hier lesen.

Neuer Aufsichtsrat, Vorstand und Beirat: So stellt sich der 1. FC Kaiserslautern für die Zukunft auf

Hamburg, 19. September 2016 Beim 1. FC Kaiserslautern gilt seit dem Ausscheiden von Stefan Kuntz eine neue Zeitrechnung. Seither gibt es einen neuen dreiköpfigen Vorstand, einen neuen Aufsichtsratsratschef sowie ein neu geschaffenes Beratergremium.
 
In einem 20-minütigen Vortrag erklärt Nikolai Riesenkampff, Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern, warum der Fußball-Zweitligist seine Struktur grundlegend überarbeitet hat. Außerdem erörtert er: Wie wurde die neue Struktur intern umgesetzt? Zu welchem Ergebnis hat die neue Struktur im Club-Alltag bereits geführt? Und wie sollten sich Proficlubs prinzipiell heutzutage personell aufstellen?

Erster Blick ins Programm 2016

Hamburg, 15. September 2016 Wie schon bei der Premiere des Kongresses vor zwölf Jahren lautet auch in diesem Jahr am 14. November das Motto „Von Clubs für Clubs“. Dabei können sich die Teilnehmer sportartenübergreifend austauschen und von den anderen Sportmanagern sowie externen Experten lernen.
 
In diesem Jahr geht es in der Leverkusener BayArena um neue Konzepte in den Bereichen CRM, Hospitality und Internationalisierung sowie um innovative Vermarktungsansätze. Als prominente Referenten werden unter anderem Nikolai Riesenkampff (Aufsichtsratsvorsitzender 1. FC Kaiserslautern), Harald Gärtner (Geschäftsführer Sport & Kommunikation FC Ingolstadt 04), Gernot Tripcke (Geschäftsführer Deutsche Eishockey Liga) und Frank Bohmann (Geschäftsführer DKB Handball-Bundesliga) auf der Bühne auftreten.

10 Jahre "Von Clubs für Clubs": Kuntz, Völler und Calmund auf der Bühne

Hamburg, 10. Oktober 2014 Der Countdown läuft: Am kommenden Montag findet der 10. SPONSORs Clubmanager Summit in der BayArena Leverkusen statt. Das Motto „Von Clubs für Clubs“ ist dabei auch im Jubiläumsjahr das gleiche geblieben. Die Teilnehmer erwarten wieder kurze knackige Erfahrungsberichte aus der Praxis.

Die SPONSORs-Redaktion konnte auch in diesem Jahr hochkarätige Referenten für die Bühne gewinnen. Unter anderem wird Rudi Völler, Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen, in einem 1:1-Talk über die sportliche Situation, die internationale Vermarktung sowie die Markenbildung des Werkclubs sprechen. Der Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern, Stefan Kuntz, wird im Gespräch erläutern, wie er den FCK wieder in die Bundesliga zurückführen möchte. Über die Situation in der Beko Basketball Bundesliga diskutieren unter anderem Marco Pesic, Geschäftsführer und Sportdirektor des FC Bayern Basketball, und Wolfgang Heyder, ehemaliger Manager und Geschäftsführer der Brose Baskets. Außerdem wird der neue DEB-Präsident Franz Reindl gemeinsam mit DEL-Aufsichtsratschef Jürgen Arnold über die Zukunft im deutschen Eishockey sprechen. DFB-Marketing-Direktor Denni Strich gewährt Einblicke in das neue Markenbild und die Vermarktungsstrategie der 3. Liga.

Im Rahmen der publikumsnahen Roundtable-Gespräche werden den Kongressteilnehmern unter anderem Sportmanager-Ikone Reiner Calmund sowie Sascha Lewandowski, Nachwuchs-Cheftrainer von Bayer 04 Leverkusen, und Oliver Rau, Direktor Marketing & Vertrieb des SV Werder Bremen, Rede und Antwort stehen.

Die Zukunft des deutschen Handballs:

2:1-Talk: „Mehr Vermarktungsimpulse, weniger Grabenkämpfe: Wege in eine erfolgreiche Zukunft des deutschen Handballs”

Holger Kaiser | Geschäftsführer DKB Handball-Bundesliga

  • Holger Kaiser ist seit 1. Juli 2012 Geschäftsführer der DKB Handball-Bundesliga (HBL).
  • In seiner Position ist er für die Themen Lizenzierung und Finanzen zuständig.
  • Bereits seit November 2009 fungierte Kaiser als Vizepräsident Finanzen bei der HBL.
  • Zuvor war Holger Kaiser unter anderem als Geschäftsführer beim Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt und als Manager beim SC Magdeburg tätig.
  • Herr Kaiser, neben den Landesverbänden hat sich auch die Bundesliga Anfang des Jahres bereit erklärt, den Deutschen Handballbund mit rund 250 000 Euro für Strukturveränderungen zu unterstützen. Für was wird dieses Geld bereits eingesetzt und wie kann auch die Liga davon profitieren?

Mark Schober | Generalsekretär Deutscher Handballbund

  • Mark Schober ist seit dem 01. Oktober 2014 Generalsekretär des Deutschen Handballbundes (DHB).
  • Schober wurde im Zuge seiner Anstellung auch Mitglied des Verbandspräsidiums und übernahm die Geschäftsführung der Handball-Marketing-Gesellschaft HMG.
  • In seiner Position ist der studierte Sportökonom unter anderem für die Leitung der DHB-Geschäftsstelle in Dortmund zuständig, wirkt verantwortlich in den Entscheidungs- und Aufsichtsgremien des DHB mit und soll nachhaltige Strategien für den Handball, Beach- und Streethandball entwickeln.
  • Vor dem Wechsel zum Deutschen Handballbund war Schober, von 2008 bis 2014, als Prokurist bei der DKB Handball-Bundesliga tätig.
  • Herr Schober, welche Marketing-Maßnahmen ergreift der Deutsche Handball, um erfolgreich Partner zu akquirieren und langfristig zu binden? Greift die Strategie auch unabhängig vom sportlichen Erfolg?

Alle großen Ligen als Partner vor Ort
Auch bei seiner zehnten Auflage kann der SPONSORs Clubmanager Summit auf die Kooperation mit den wichtigsten Sportligen Deutschlands zählen. Bereits seit seiner Premiere im Jahr 2004 wird der Kongress in enger Zusammenarbeit mit den höchsten deutschen Fußballligen, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der 3. Liga, der Deutschen Eishockey Liga (DEL), der DKB Handball-Bundesliga (HBL) und der Beko Basketball Bundesliga (BBL) veranstaltet. Damit werden wie in den vergangenen Jahren erneut die wichtigsten Club-Vertreter in der BayArena in Leverkusen vor Ort sein.

Wer kommt noch? Letzte Möglichkeit zur Anmeldung

Hamburg, 09. Oktober 2014 In seinem Jubiläumsjahr freut sich der SPONSORs Clubmanager Summit über einen ganz besonderen Gast.

Das erwartet Sie:

1:1-Talk: „Begrüßung”

Rudi Völler | Sportdirektor Bayer 04 Leverkusen

  • Rudi Völler ist seit Januar 2005 Sportdirektor bei Bayer 04 Leverkusen.
  • Von 2000 bis 2004 übernahm er das Amt des Bundestrainers beim DFB und führte die deutsche Nationalmannschaft bei der FIFA WM 2002 in Japan und Südkorea bis ins Finale.
  • Der ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler war bereits nach seinem Karriereende, von 1996 bis 2000, beim Werksclub als Sportdirektor tätig.
  • Zu den Höhepunkten seiner eigenen aktiven Karriere zählten unter anderem der Gewinn der Weltmeisterschaft 1990 in Italien und der Champions-League-Sieg 1993 mit Olympique Marseille.
  • Herr Völler, im vergangenen Sommer nach Asien, im Winter in die USA. Sind solche Auslandsreisen gleichermaßen hilfreich für die Vermarkung als auch für die sportliche Vorbereitung?

Kommenden Montag ist es soweit: Der SPONSORs Clubmanager Summit geht in die zehnte Runde. Und auch 2014 werden wieder zahlreiche Vertreter von Clubs, Ligen und Verbänden in Leverkusen erwartet. Nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit und melden sich an.

Im Folgenden haben wir für Sie eine kleine Auswahl der bereits angemeldeten Teilnehmer zusammengestellt:

Clubs:
1. FC Kaiserslautern, 1. FSV Mainz 05, Arminia Bielefeld, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, Bamberger Basketball, Baskets Oldenburg, Brose Baskets, Dresdner Eislöwen, EHC Wolfsburg Grizzly Adams, Eisbären Bremerhaven, FC Bayern Basketball, FC Hansa Rostock, FC Red Bull Salzburg, FC Rot-Weiß Erfurt, FC Viktoria Köln, Holstein Kiel, Krefeld Pinguine, Nürnberg Ice Tigers, Rhein-Neckar Löwen, Rot-Weiß Essen, SC Magdeburg, SpVgg Greuther Fürth, SV Darmstadt 98, SV Stuttgarter Kickers, SV Werder Bremen, SV Wehen Wiesbaden, TBV Lemgo, TSG 1899 Hoffenheim, TSV-Hannover-Burgdorf, TV Rottenburg Volleyball, VfL Bochum, VfL Osnabrück, VfR Aalen

Ligen & Verbände:
Beko Basketball Bundesliga, Deutscher Basketball-Bund, Deutscher Eishockey-Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutscher Handball-Bund, DKB Handball-Bundesliga, Deutscher Fußball-Bund, Deutsche Fußball Liga

Unternehmen, Agenturen & Dienstleister:
Baker Tilly Roelfs, CTS Eventim, Hambach & Hambach Rechtsanwälte, Laola1, LMS Sports, SAP, Simply-X, SLC Management, Sportfive, TÜV

Mit anderen Teilnehmern in Kontakt treten
Um Ihnen die Kontaktaufnahme beim SPONSORs Clubmanger Summit am 13. Oktober vor Ort zu erleichtern, haben Sie bereits jetzt die Möglichkeit, alle Teilnehmer des Kongresses auf unserer Networking-Plattform einzusehen und mit diesen in Kontakt zu treten.

Markenbildung der Vereine: Wofür stehen wir eigentlich?

Hamburg, 07. Oktober 2014 – Um sich von kurzfristigen sportlichen Entwicklungen unabhängiger zu machen, wollen sich immer mehr Proficlubs als Marke positionieren. Mit der neuen Markenbildung soll das Ziel erreicht werden die eigene Fanbasis weiter auszubauen, die Ticketingerlöse zu steigern und die Attraktivität für Sponsoren zu erhöhen.

„Wenn eine Marke ein festes Fundament hat, dann lässt sich auch in sportlich schweren Zeiten davon profitieren“, sagte Oliver Rau, Direktor Marketing und Vertrieb beim SV Werder Bremen, im SPONSORs-Interview. Doch ab wann weiß man, dass man auf ein solches Fundament bauen kann? Auf was ist dabei besonders zu achten? Welche Kosten sollte man veranschlagen? Und vor allem wie kann man langfristig von einer Markenbildung profitieren? Fragen, die Oliver Rau beim SPONSORs Clubmanager Summit in Leverkusen persönlich beantworten wird. Gemeinsam mit Benjamin Chatton, Geschäftsführer des TSV Hannover-Burgdorf und Andreas Butterbrodt, Executive Director Brand Strategy Peter Schmidt Group, steht er den Kongressteilnehmern beim Round Table „Markenbildung“ in der BayArena Rede und Antwort.

Das erwartet Sie:

Round Table: „Markenbildung”

Oliver Rau | Direktor Marketing & Vertrieb SV Werder Bremen

  • Oliver Rau ist seit Ende 2009 als Direktor Marketing & Vertrieb beim SV Werder Bremen tätig.
  • In seiner Position verantwortet er die Bereiche Sponsoring, Ticketing, Hospitality, CRM und Call Center.
  • Der mehrfache Deutsche Meister im Rudern arbeitet bereits seit 1996 beim SV Werder Bremen, unter anderem als Assistent des damaligen Managers Willi Lemke und als Leiter der Marketingabteilung.
  • Herr Rau, kann es grundsätzlich jedem Sportverein gelingen sich als Marke erfolgreich zu positionieren oder bildet der Fußball hier eine große Ausnahme?

Benjamin Chatton | Geschäftsführer TSV Hannover-Burgdorf

  • Benjamin Chatton ist seit Juli 2011 Geschäftsführer des TSV Hannover-Burgdorf.
  • Im Handballsport fungierte der studierte Sportmanager bereits als kaufmännischer Leiter der TBV ProVital Lemgo GmbH & Co.KG sowie als Geschäftsführer der HBW Balingen-Weilstetten Bundesliga GmbH & Co.KG.
  • Bevor Chatton nach Hannover wechselte war er als Lehrbeauftragter bei der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation beschäftigt.
  • Herr Chatton, welches Markenbild soll der Öffentlichkeit vom TSV Hannover-Burgdorf vermittelt werden und ist es Ihnen bereits gelungen dieses auch genauso in den Köpfen der Menschen zu verankern?

Jetzt mit anderen Teilnehmern in Kontakt treten
Der Countdown läuft: Kommenden Montag, den 13. Oktober, treffen sich Vertreter von Clubs, Ligen und Verbänden auf dem SPONSORs Clubmanager Summit in Leverkusen. Um Ihnen die Kontaktaufnahme vor Ort zu erleichtern, können Sie bereits jetzt über die Networking-Plattform mit allen weiteren Teilnehmern in Kontakt treten und so Termine für den Kongress vereinbaren.

Zeit für Gespräche: Sportmanager-Ikone Reiner Calmund bittet zu Tisch

Hamburg, 02. Oktober 2014 – Beim SPONSORs Clubmanager Summit finden auch in diesem Jahr wieder Round Tables statt. In lockeren Gesprächsrunden stellen sich fachkundige Experten an runden Tischen in der BayArena in Leverkusen den Fragen der Kongressteilnehmer. Damit bietet der Kongress neben dem offiziellen Programm auf der Kongressbühne noch ausreichend Gelegenheit für Fragen, Gespräche und Diskussionen.

Ein Round Tables wird sich dem Spezialthema „Qualitätsmanagement und Zertifizierung“ widmen. Denn Qualität abzuliefern ist die oberste Maxime im Dienstleistungssektor – auch im Sport. Die Frage ist: Wie lassen sich durch ein permanentes Qualitätsmanagement tatsächlich Kosten einsparen sowie Kundenzufriedenheit und Erlöse steigern? Und welche Maßnahmen fördern eine hohe Identifikation und Zahlungsbereitschaft des Clubumfeldes?

Fragen, die Reiner Calmund, zusammen mit Michael Weppler, Bereichsvorstand Systeme TÜV Rheinland, und Prof. Dr. Alfons Madeja, Geschäftsführer SLC Management, beim Kongress am 13. Oktober beantworten werden.

Das erwartet Sie:

Round Table: „Qualitätsmanagement und Zertifizierung”

Reiner Calmund | Fußballexperte

  • Reiner Calmund ist Testimonial, eine Manager-Legende und ein absolutes Fußball-Schwergewicht
  • Nachdem der studierte Betriebswirt früh die eigene Fußballkarriere aufgeben musste, widmete er sich der Trainings- und Verbandsarbeit.
  • Im Jahr 1979 wechselte Calmund zu Bayer 04 Leverkusen, wo er zunächst als Jugendleiter und Stadionsprecher tätig war.
  • Von 1999 bis 2004 fungierte er schließlich als Geschäftsführer der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH.
  • Herr Calmund, Sie kennen die deutschen Bundesligastadien aus dem Effeff. Was genau lässt sich aus Ihrer Sicht in punkto Dienstleistungsqualität verbessern?

Michael Weppler | Bereichsvorstand Systeme TÜV Rheinland AG

  • Michael Weppler ist seit Januar 2012 Executive Vice President des Geschäftsbereichs Systeme der TÜV Rheinland AG.
  • In seiner Position verantwortet der studierte Diplom-Ingenieur das weltweite Geschäft der Zertifizierung von TÜV Rheinland.
  • Unter anderem hat das Prüfungsunternehmen nach mehrmonatiger Analyse dem 1. FC Köln als ersten Club der Bundesliga ein Zertifikat für Stadionsicherheit ausgestellt.
  • Herr Weppler, der TÜV zertifiziert jährlich tausende von Dienstleistungen und Produkte. Welche Note würden Sie den Bundesligastadien und ihren Betreiber geben?

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In knapp zwei Wochen ist es soweit: Am 13. Oktober treffen sich Vertreter von Clubs, Ligen und Verbänden auf dem SPONSORs Clubmanager Summit in Leverkusen. Um Ihnen die Kontaktaufnahme vor Ort zu erleichtern, können Sie bereits jetzt über die Networking-Plattform mit allen weiteren Teilnehmern in Kontakt treten und so Termine für den Kongress vereinbaren.

Zurück in die Bundesliga: Mission Aufstieg beim 1. FC Kaiserslautern

Hamburg, 30. September 2014 – Das Ziel ist klar formuliert und heißt: Bundesliga. Nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga und der Last-Minute-Rettung vor dem Abstieg in die Drittklassigkeit in der Saison 2007/08 will der 1. FC Kaiserslautern so schnell wie möglich wieder zurück ins Fußball-Oberhaus.

Einen wichtigen wirtschaftlichen Schritt zur Erreichung dieses Ziels hat der FCK bereits im Mai dieses Jahres unternommen. Die seit 2004 bestehende Vermarktungskooperation mit der Vermarktungsagentur Sportfive wurde um sechs Jahre bis zum Ende der Saison 2019/20 verlängert. Damit verantwortet Sportfive weiterhin die Gesamtvermarktung des Vereins von der Stadionwerbung über das Trikotsponsoring bis hin zum Hospitality-Vertrieb. Neu ist ein zusätzliches Recht, mit dem sich die Agentur ab der kommenden Saison auch um die Vermarktung von Drittveranstaltungen im Fritz-Walter-Stadion kümmert.

Mit der wirtschaftlichen Konsolidierung will sich der Verein auch langfristig wieder sportlich erfolgreich positionieren. Beim SPONSORs Clubmanager Summit 2014 wird sich Stefan Kuntz, Vorstandvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern, im 1:1-Talk unter anderem darüber äußern wie die weiteren Planungen des FCK aussehen, um die Rückkehr in die Fußballbundesliga zu schaffen.

Das erwartet Sie:

1:1-Talk: „Spieler, Trainer, Vorstandsvorsitzender: Stefan Kuntz und der FCK?”

 

Stefan Kuntz | Vorstandsvorsitzender 1. FC Kaiserslautern

  • Stefan Kuntz ist seit April 2008 Vorstandsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern.
  • Zuvor war der ehemalige Fußballprofi von 2006 bis 2008 als Vorstand Sport & Medien beim VfL Bochum tätig.
  • Nachdem er seine Profikarriere beendet hatte, arbeitete Kuntz unter anderem in der Saison 2005/06 als Manager bei der TuS Koblenz in der Regionalliga.
  • Herr Kuntz, welche Maßnahmen ergreift der 1. FC Kaiserlautern für die Rückkehr in die Bundesliga und über welche Zeitspanne werden diese umgesetzt?

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In knapp zwei Wochen ist es soweit: Am 13. Oktober treffen sich Vertreter von Clubs, Ligen und Verbänden auf dem SPONSORs Clubmanager Summit in Leverkusen. Um Ihnen die Kontaktaufnahme vor Ort zu erleichtern, können Sie bereits jetzt über die Networking-Plattform mit allen weiteren Teilnehmern in Kontakt treten und so Termine für den Kongress vereinbaren.

Auf dem Weg zur stärksten Liga Europas: Was plant die BBL?

Hamburg, 25. September 2014 – Die Beko Basketball Bundesliga hat Großes vor. Bis zum Jahr 2020, so die offensive Ankündigung von Geschäftsführer Jan Pommer, will sie die stärkste Liga Europas werden. Mit dem Einstieg der Deutschen Telekom, die in den kommenden vier Jahren alle rund 350 Spiele der BBL inklusive der Play-off-Partien und der Pokalevents live auf ihren Plattformen übertragen wird, hat die Beko BBL in diesem Jahr ein Ausrufezeichen gesetzt.

Mittlerweile ist die neue Saison gestartet. Ob die Beko BBL durch die Medienpartnerschaft mit der Deutschen Telekom tatsächlich mehr Reichweite generieren kann, muss sich erst zeigen. Durch eine gesteigerte TV-Präsenz soll in den kommenden Jahren auch ein Anstieg der Sponsoringerlöse erfolgen.

Fragen drängen sich auf: Wie sieht der Plan der BBL, die stärkste Liga Europas zu werden, genau aus? Welche Parameter wurden hierfür bereits festgelegt? Hält die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom, dass was sie verspricht? Und welche Maßnahmen ergreift die Liga, um ihre Publikumsresonanz, bei einer bereits vorhandenen Auslastung von knapp 90 Prozent, weiter zu steigern?

Beim SPONSORs Clubmanager Summit in Leverkusen diskutieren der Geschäftsführer des FC Bayern Basketball, Marco Pesic, der Nachwuchsleiter der Brose Baskets, Wolfgang Heyder, und der Marketing-Manager der BBL, René Beck, zum Thema „Der nächste Schritt muss her: Die Beko BBL auf Wachstumssuche“.

Das erwartet Sie:

Diskussion: „Der nächste Schritt muss her: die Beko BBL auf Wachstumssuche”

Marco Pesic| Geschäftsführer und Sportdirektor FC Bayern Basketball

  • Marco Pesic ist seit der Saison 2011/12 Sportdirektor des FC Bayern Basketball.
  • Im Januar 2013 übernahm der ehemalige Basketball-Profi schließlich in Doppelfunktion auch die Geschäftsführung beim Verein.
  • Im Januar dieses Jahres wurde sein Vertrag beim amtierenden deutschen Meister vorzeitig bis zum 30. Juni 2017 verlängert.
  • Herr Pesic, welche Maßnahmen müssen von der Beko BBL getroffen werden, um die Entwicklung der Vereine weiter voranzutreiben?

Wolfgang Heyder | Nachwuchsleiter Brose Baskets Bamberg

  • Wolfgang Heyder ist seit September 2014 Nachwuchsleiter der Brose Baskets Bamberg.
  • Zuvor war er 16 Jahre lang Geschäftsführer des fünffachen deutschen Meisters.
  • In seiner jetzigen Position kümmert sich Heyder um die Koordination des Nachwuchskonzeptes der Brose Baskets.
  • Herr Heyder, welche Bereiche versprechen das größte Wachstumspotenzial für die Liga?

René Beck | Leiter Marketing und Business Developement Beko Basketball Bundesliga

  • René Beck ist seit November 2008 Leiter Marketing und Business Development der Beko Basketball Bundesliga (BBL).
  • Zuvor war Beck beim BBL-Club EnBW Ludwigsburg als Manager „Marketing und Organisation“ tätig.
  • Als Marketing-Manager bei der BBL verantwortet der gebürtige Erlanger die drei BBL-Events „Top Four“, „Allstar Day“ und „Champions Cup“ sowie den Bereich „Sponsoring“.
  • Herr Beck, die Saison hat begonnen. Was bringt der Liga der Einstieg der Deutschen Telekom als Medienpartner für die kommenden vier Jahre?

Mit- statt gegeneinander: Die Neuausrichtung des DEB

Hamburg, 05. September 2014 – Die finanzielle Situation des Deutschen Eishockey-Bundes ist besorgniserregend. Der Verband hat für die vergangenen Jahre insgesamt einen Verlust von 1,15 Millionen Euro zu verzeichnen. Der neue Verbandspräsident Franz Reindl will dies ändern und sieht es dabei als seine wichtigste Aufgabe an, die verschiedenen Parteien im deutschen Eishockey künftig in eine gemeinsame Richtung zu führen. Deshalb sollen im Präsidium ab sofort die Interessen von Nationalmannschaft, Profiligen und Amateurbereich gleichermaßen Gehör finden.

Die Voraussetzungen dafür sind gegeben, nachdem die von Reindl gewünschte neue Führungsriege bei der Mitgliederversammlung Mitte Juli das Vertrauen erhielt. Mit Daniel Hopp und Berthold Wipfler bekleiden zwei seiner Vertrauten jeweils einen Posten im Präsidium. Hopp ist Geschäftsführer der Adler Mannheim und soll künftig als DEB-Vizepräsident die Interessen der Profiligen im Verband vertreten. Der Wirtschaftsexperte Wipfler ist unter anderem 1. Vorsitzender des Eishocky-Leistungszentrums „Jungadler“ Mannheim e.V. und fungiert künftig als Vizepräsident Finanzen und Nachwuchs. Im Herbst will das Präsidium ein erstes Signal auf dem Weg zu einer gemeinsamen Ausrichtung setzen. Es ist ein Dialogtag geplant, bei dem alle Entscheidungsträger des deutschen Eishockeys beteiligt sein werden.

Beim 10. SPONSORs Clubmanager Summit in der BayArena in Leverkusen werden DEB-Präsident Franz Reindl und DEL-Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Arnold über den Umbruch im deutschen Eishockey sprechen. Das Thema: „Mit- statt gegeneinander im deutschen Eishockey: Neues Personal, neue Strukturen – mehr Erfolg?“

Das erwartet Sie:

Diskussion: „Mit- statt gegeneinander im deutschen Eishockey: Neues Personal, neue Strukturen – mehr Erfolg?”

 

Franz Reindl | Präsident Deutscher Eishockey-Bund

  • Franz Reindl wurde im Juli dieses Jahres als neuer Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) gewählt.
  • Der ehemalige Eishockey-Nationalspieler ist bereits seit 1991 beim DEB tätig, unter anderem als Sportdirektor und Generalsekretär des Verbandes.
  • Reindl war maßgeblich an der erfolgreichen Bewerbung für die Austragung der Eishockey-Weltmeisterschaft 2010 in Deutschland beteiligt.
  • Herr Reindl, was sind Ihre Ziele als frischgewählter DEB-Präsident und welche Rolle spielt dabei die DEL?

Jürgen Arnold | Aufsichtsratsvorsitzender Deutsche Eishockey Liga / Beiratsvorsitzender ERC Ingolstadt

  • Jürgen Arnold ist seit September 2009 Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Eishockey Liga (DEL).
  • Zudem ist Arnold seit März 2009 Beiratsvorsitzender beim ERC Ingolstadt.
  • Der Geschäftsführer und Inhaber der Druckerei Pruskil gehört beim ERC zum Gründungsmitglied der Eishockey-GmbH und fungiert zudem als Gesellschafter des Ingolstädter Eishockeyclubs.
  • Herr Arnold, wie kann die DEL von einer starken Eishockey-Nationalmannschaft profitieren – und umgekehrt?

Programm online: Jetzt anmelden!

Hamburg, 25. August 2014 – Das Programm des 10. SPONSORs Clubmanager Summit am 13. Oktober in der BayArena in Leverkusen steht fest und ist ab sofort online einzusehen!

Die Ressourcen von Clubs sind begrenzt. Umso wichtiger ist es, durch kreative, maßgeschneiderte Marketing-, Ticketing- und Medien-Konzepte sowie eine professionelle (CRM-) Infrastruktur die Einnahmen zu erhöhen. Auch in diesem Jahr wird der Kongress unter dem Moto „Von Clubs für Clubs“ veranstaltet. Ziel ist es, dass sich Teilnehmer sportartenübergreifend austauschen und von den anderen Sportmanagern sowie externen Experten lernen. Es sollen neue Ansätze erläutert werden, die für das eigene Schaffen adaptiert werden können.

Dabei reichen die Themen auch 2014 von neuen Sponsoring-, Ticketing, CRM- und Nachwuchskonzepten über die richtigen Finanzierungs- und Controlling-Ansätze bis hin zu Anpassungen von Clubstrukturen, Markenbildung und einem effizienten Qualitätsmanagement.

Freuen Sie sich auf ein interessantes Kongressprogramm mit spannenden Vorträgen, praxisnahen Case-Studies, Talks und Diskussionen sowie publikumsnahen Roundtable-Gesprächen – alles gepaart mit hochkarätigen Referenten.

Alle Großen Ligen als Partner vor Ort

Auch bei seiner zehnten Auflage kann der SPONSORs Clubmanager Summit auf die Kooperation mit den wichtigsten Sportligen Deutschlands zählen. Bereits seit seiner Premiere im Jahr 2004 wird er in enger Zusammenarbeit mit den höchsten deutschen Fußballligen, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der 3. Liga, der Deutschen Eishockey Liga (DEL), der DKB Handball-Bundesliga (HBL) und der Beko Basketball Bundesliga (BBL) veranstaltet. Damit werden wie in den vergangenen Jahren erneut die wichtigsten Club-Vertreter in der BayArena in Leverkusen vor Ort sein.

Neues Logo, eigenes Brandbook: Die 3. Liga schärft ihr Profil

Hamburg, 13. August 2014 –„Wer Dritter ist, will Erster werden.“ Frecher, publikumsnaher und kämpferisch präsentiert sich die 3. Liga. Ein neues Logo, ein extra erstelltes Markenbuch, Teaserfilme und ein umfangreiches Tool-Kit wurden dafür kreiert. Der DFB wollte seiner 3. Liga einen neuen Anstrich verpassen und hat dabei viel Arbeit, Zeit und auch Geld investiert.

Ein entscheidender Grund für den Marken-Relaunch war die bislang erfolglose Vermarktung des Hauptpartnerpakets für die 3. Liga. So war es eine der ersten Aufgaben des Arbeitskreises Marketing, zu hinterfragen, wofür die 3. Liga eigentlich steht: Wie sieht ihr Leitbild aus? Wie sehen Vereine, Verband, Partner, Fans und das Umfeld die 3. Liga? Was sind ihre Alleinstellungsmerkmale?

Mit der Schärfung des Markenprofils soll eine neue Basis in der regionalen Sponsorenvermarktung und im Ticketingvertrieb erarbeitet und dadurch auch die Suche nach einem neuen Hauptpartner vereinfacht werden. Beim SPONSORs Clubmanager Summit wird genau erläutert werden, was durch den Relaunch der 3. Liga bereits erreicht worden ist und was die weiteren Schritte sind.

Das erwartet Sie:

Case Study: „3. Liga in neuem Gewand: Wie wurde es gemacht, was hat’s gebracht?”

 

Denni Strich | Direktor Marketing DFB

  • Denni Strich ist seit Oktober 2006 Marketing Direktor des DFB.
  • Er verantwortet beim DFB die gesamte Sponsoringvermarktung, unter anderem im Bereich der Länderspiele und dem DFB-Pokal, aber auch für die
    3. Liga
  • Der ausgebildete Diplomkaufmann kam bereits 2002 als Marketing Manager zum Deutschen Fußball-Bund.
  • Zudem ist Strich in der UEFA-Marketing-Kommission tätig.
  • Herr Strich, der neue Slogan der 3. Liga lautet „Wer Dritter ist, will Erster werden“. Welche Früchte konnten der DFB und die Drittligisten durch den Markenrelaunch bereits ernten?

Wolfgang Schwenke | Geschäftsführer Holstein Kiel

  • Wolfgang Schwenke ist seit August 2009 Geschäftsführer beim Fußball-Drittligisten Holstein Kiel
  • Der ehemalige Handballprofi war in seiner aktiven Zeit für den VfL Bad Schwartau und den THW Kiel aktiv
  • Nachdem Schwenke von September 2006 bis September 2009 als Senior Sales Direktor für die Magma Media tätig war, übernahm er in der Saison 2008/09 das Traineramt beim Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen und führte den Club ins Halbfinale der EHF Champions League
  • Herr Schwenke, wie lässt sich im Ligaalltag mit der neuen Marke der 3. Liga arbeiten? Und wie konnte Holstein Kiel bereits davon profitieren?

Jetzt Frühbucherrabatt sichern!

Täglich gehen neue hochkarätige Referentenzusagen bei der SPONSORs-Redaktion ein. Bis zur Veröffentlichung des offiziellen Kongressprogramms in wenigen Tagen bietet SPONSORs einen Frühbucherrabatt in Höhe von 50 Euro beim Kauf eines Tickets an. Zögern Sie nicht, und sichern Sie sich eines der wenigen Tickets zum Frühbucherrabatt.

Erste Referenten stehen fest

Hamburg, 09. Juli 2014 – Der SPONSORs Clubmanager Summit findet am 13. Oktober 2014 erneut in der Bay-Arena in Leverkusen statt und wird auch in diesem Jahr unter dem Motto „von Clubs für Clubs“ veranstaltet. Im Fokus steht somit der Austausch zwischen den Clubvertretern unterschiedlicher Sportarten. SPONSORs konnte bereits die ersten Referenten für praxisnahe Vorträge gewinnen: Christian Sprdlik, Geschäftsführer des TBV Lemgo, erklärt, wie der Club aus der DKB Handball-Bundesliga strategisch seine Nachwuchsarbeit nutzt, um zurück zu früheren Erfolgen zu gelangen und bei Fans und Sponsoren mehr Identifikation zu schaffen. Außerdem wird Holger Schwiewagner, Geschäftsführer der SpVgg Greuther Fürth, berichten, wie sich die Herausforderung durch Auf- und Abstieg auf die Clubstrukturen der Fürther auswirkt und wie sich der Club personell und strukturell dafür aufstellt. Ebenso wird es wieder Round Tables geben. Zu den Themen zählen unter anderem Finanzen, Markenbildung und CRM.

Letzte Möglichkeit zur Anmeldung

Hamburg, 11. Oktober 2013 – Am kommenden Montag öffnet der SPONSORs Clubmanager Summit erstmals in der BayArena in Leverkusen seine Tore. Nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit, um sich anzumelden. Der Fachkongress hat sich in den vergangenen Jahren zum Pflichttermin für Clubmanager im deutschsprachigen Raum entwickelt. Auch in diesem Jahr haben sich bereits über 220 Vertreter von Clubs, Ligen und Verbänden für den Ein-Tages-Kongress in der Heimspielstätte von Bayer 04 Leverkusen registriert.

Auswahl teilnehmender Clubs:
1. FC Köln, 1. FC Nürnberg, Adler Mannheim, Bayer 04 Leverkusen, Berlin Recycling Volleys, Borussia Dortmund, Brose Baskets, Düsseldorfer EG, Eintracht Frankfurt, EWE Baskets Oldenburg, FC Bayern Basketball, FC Schalke 04, FC St. Pauli, Freezers Hamburg, Frisch Auf! Göppingen, Hannover 96, Kölner Haie, MT Melsungen, Rhein-Neckar Löwen, SV Werder Bremen, TSG 1899 Hoffenheim, ...

Wer sich außerdem für den Kongress angemeldet hat, können Sie vorab über die Networking-Plattform ganz einfach online einsehen.

Der #CMS13 auf Twitter

Ob mit anderen Teilnehmern diskutieren oder einfach dem Gezwitscher während des Kongresses lauschen. Unter dem Hashtag #CMS13 können Sie den SPONSORs Clubmanager Summit 2013 live auf Twitter verfolgen!

Round Table – Interaktiver Austausch mit Experten

Hamburg, 11. Oktober 2013 – Neben den Auftritten auf der Bühne des SPONSORs Clubmanager Summit 2013 gibt es auch in diesem Jahr wieder vier Round Table, bei denen sich die Kongressteilnehmer mit Experten zu „clubrelevanten“ Themen austauschen können. Jede Woche stellen wir Ihnen hier einen Round Table thematisch vor. Zum Abschluss:

Round Table: Sponsoring & Aktivierung

Nur mit einer kreativen Aktivierung kann ein Sponsorship seine richtige Wirkung entfalten. Doch was ist dabei zu beachten? Welche Budgets sind notwendig? Und was müssen Clubs tun, um ihre Werbepartner zu unterstützen? Diskutieren Sie mit:



Markus Langer
| Leiter Konzernmarketing und PR Evonik Industries
Andrea Peschke | Leitung Marketing und Vertrieb VfL Bochum 1848
Raphael Brinkert | Geschäftsführer Jung von Matt/Sports

BBL und HBL setzen auf den Nachwuchs

Hamburg, 10.Oktober 2013 – Investitionen in den Nachwuchs sind zwingend erforderlich. Warum und wie BBL und HBL auf den Nachwuchs setzen, erläutern Bohmann und Pommer, Geschäftsführer der DKB Handball-Bundesliga und Beko Basketball Bundesliga, auf dem neunten SPONSORs Clubmanager Summit am 14. Oktober 2013 in der BayArena in Leverkusen.

Keynotes/Diskussion: „Talente als Kapital und Imageträger: Warum BBL und HBL in den Nachwuchs investieren müssen“

Frank Bohmann (l.) | Geschäftsführer DKB Handball-Bundesliga
Jan Pommer (r.) | Geschäftsführer Beko Basketball Bundesliga

Das erwartet Sie:

- Bohmann ist seit 2003 Geschäftsführer der DKB Handball-Bundesliga; Pommer leitet seit 2005 als Geschäftsführer die Geschicke der Beko Basketball Bundesliga
- Der ehemalige Hockey-Bundesligaspieler Bohmann verantwortet die Bereiche Unternehmensführung, Vermarktung, Lizenzierungsverfahren, Personal, Interessenvertretung und Recht der HBL
- Pommer ist zudem als Vorstandsmitglied des europäischen Ligenverbandes ULEB (Union of the European Leagues of Basketball) sowie als Vizepräsident der Vereinigung der Sportsponsoring-Anbieter VSA tätig
- Bohmann und Pommer zeigen auf, warum Beko BBL und DKB HBL nachhaltig in den Nachwuchs und Talentsichtung investieren müssen

Round Table – Interaktiver Austausch mit Experten

Hamburg, 10. Oktober 2013 – Neben den Auftritten auf der Bühne des SPONSORs Clubmanager Summit 2013 gibt es auch in diesem Jahr wieder vier Round Table, bei denen sich die Kongressteilnehmer mit Experten zu „clubrelevanten“ Themen austauschen können. Jede Woche stellen wir Ihnen einen Round Table thematisch vor. Heute:

Round Table: CRM

Damit Fans zu Kunden werden, ist eine transparente Datenbank unverzichtbar. Viele Vereine und Verbände stehen beim Thema Customer Relationship Management (CRM) ganz am Anfang. Dabei lassen sich bereits beim Aufbau kostspielige Fehler vermeiden und bei der richtigen Anwendung Erlöse steigern. Diskutieren Sie mit:


Stefan Ludwig | Geschäftsführer DFB-Wirtschaftsdienste
Fadi Naoum | Senior Vice President Strategic Customer Engagement SAP
Alexander Waldi |
Geschäftsführer TSG 1899 Hoffenheim

Das BBL-Projekt der Hamburg Towers

Hamburg, 9. Oktober 2013 – Marvin Willoughby und Pascal Roller sind die treibenden Kräfte hinter dem Projekt "Hamburg Towers". Mit dem Hamburger Basketball-Verein wollen beide spätestens in der Saison 2014/15 per „Wildcard“  in der Beko Basketball Bundesliga an den Start gehen. Auf dem SPONSORs Clubmanager Summit am 14. Oktober in der BayArena in Leverkusen präsentieren die beiden das Konzept der Hamburg Towers als ganzheitlichen Ansatz vom Breiten- bis zum Profisport.

Case Study: „Das BBL-Projekt der Hamburg Towers: ein ganzheitlicher Ansatz vom Breiten- bis zum Profisport“

Marvin Willoughby (l.) und Pascal Roller (r.) | Sportliche Leitung Hamburg Towers

Das erwartet Sie:
- Roller und Willoughby planen als gemeinsame Sportliche Leiter das Projekt „Hamburg Towers“
- Roller, der als Consultant in der Sportmarketing-Agentur United und zugleich als Sportexperte bei Sport1 tätig ist, pflegt als langjähriger Aufbauspieler der Frankfurt Skyliners gute Kontakte in die Beko Basketball Bundesliga
- Willoughby hat sich zudem als Co-Trainer der deutschen U16- und U18-Nationalmannschaft sowie als engagierter Sozial- und Jugendarbeiter in Hamburg-Wilhelmsburg einen Namen gemacht
- Gemeinsam präsentieren die beiden das Konzept der Hamburg Towers als ganzheitlichen Ansatz vom Breiten- bis zum Profisport

Wer kommt noch? Jetzt mit Teilnehmern in Kontakt treten!

Hamburg, 7. Oktober 2013 – In einer Woche öffnet der Clubmanager Summit erstmals in der BayArena Leverkusen seine Tore. Bereits jetzt haben sich 200 Teilnehmer für den Pflichttermin registriert. Um Ihnen die Kontaktaufnahme vor Ort zu erleichtern, können Sie vor ab online einsehen, wer sich bislang für den Kongress angemeldet hat. Zudem haben Sie die Möglichkeit, über die Networking-Plattform vorab mit anderen Clubvertretern in Kontakt zu treten und Termine für den 14. Oktober zu vereinbaren.

Die Zuschauerflut bei den BR Volleys

Hamburg, 6. Oktober 2013 – In der Saison 2012/13 konnten die BR Volleys im Finalspiel um die Deutschen Meisterschaften gegen den VfB Friedrichshafen mit 8553 Besuchern (ausverkauft) einen neuen Zuschauerrekord für die Deutsche Volleyball Liga aufstellen. Mit durchschnittlich 4894 Zuschauern pro Heimspiel haben die Berliner zudem den höchsten Zuschauerschnitt der Liga. Auf dem SPONSORs Clubmanager Summit am 14. Oktober 2013 in der BayArena in Leverkusen verrät Herr Niroomand, Manager und Geschäftsführer der Berlin Recycling Volleys , wie die Hauptstädter es schaffen, regelmäßig knapp 5000 Fans in die Max-Schmeling-Halle zu locken.

Case Study: Von 800 auf 4500 Zuschauer: Wie die BR Volleys das scheinbar Unmögliche schafften

Kaweh Niroomand | Manager und Geschäftsführer Berlin Recycling Volleys

Das erwartet Sie:
- Niroomand ist seit 1991 Manager bei den BR Volleys, die seitdem zum Sportclub (SC) Charlottenburg gehören
- zuvor war der gebürtige Iraner als Spieler und Trainer bei der Bundesligamannschaft VdS Berlin tätig
- 1991 war Niroomand maßgeblich an der Eingliederung der Volleyballabteilung der VdS Berlin in den SC Charlottenburg beteiligt
- Niroomand ist im seit Juni eingerichteten „DVV Advisory Board“ des Deutschen Volleyball Verbands für die Beratung und Unterstützung des Vorstandes im Bereich Marketing/Sponsoring zuständig
- seit 2008 spielt der Meister der vergangenen beiden Spielzeiten in der Berliner Max-Schmeling-Halle
- Bereits zum ersten Spiel in der neuen Heimspielstätte kamen 5000 Zuschauer und mit durchschnittlich 4894 Zuschauern pro Heimspiel haben die Berliner den höchsten Zuschauerschnitt der Liga
- „Herr Niroomand, wie locken Sie regelmäßig knapp 5000 Fans in die Max-Schmeling-Halle?“

Neue Potenziale für die EWE Baskets

Hamburg, 5.Oktober 2013 – Seit April 2013 spielen die EWE Baskets in der neuen multifunktionalen Weser-Ems-Halle, die 6000 Zuschauern Platz bietet. Zuvor spielte der Basketball-Bundesligist in der EWE Arena, die lediglich 3184 Zuschauer fasste und nach Vereinsangaben bei Ligaspielen zu 99 Prozent ausgelastet war. Auf dem Clubmanager Summit am 14.Oktober 2013 in der BayArena in Leverkusen erläutert Herrnberger, Leiter Marketing & Vertrieb beim Basketball-Bundesligisten, wie er es geschafft hat den Vertrieb so aufzustellen, dass die EWE Baskets den Anschluss an die Top-Clubs der BBL nicht verlieren.

Case Study: Neue Halle, neue Potenziale: So werden die EWE Baskets auch für überregionale Sponsoren interessant

Philipp Herrnberger | Leiter Marketing & Vertrieb EWE Baskets Oldenburg

Das erwartet Sie:
- Herrnberger ist seit Juli 2012 beim Basketball-Bundesligisten EWE Baskets Oldenburg als Leiter Marketing & Vertrieb tätig
- Vorherige Station: Manager bei den BTB Royals Oldenburg in der 2. Basketball-Regionalliga Nord-West
- Seit April 2013 spielen die EWE Baskets in der neuen multifunktionalen Weser-Ems-Halle, die 6000 Zuschauern Platz bietet
- „Wir müssen Menschen für uns begeistern, die noch nie oder nur selten bei unseren Spielen waren. Parallel gilt es, die Anzahl der Sponsoren weiter zu steigern. Die Beko BBL entwickelt sich immer weiter, Clubs wie die Brose Baskets, Alba Berlin oder auch der FC Bayern geben momentan das Tempo vor. Wir dürfen nicht den Anschluss verlieren“, proklamierte Baskets-Geschäftsführer Hermann Schüller im März 2012.
- „Herr Herrnberger, wie haben Sie es geschafft den Vertrieb so aufzustellen, dass die EWE Baskets den Anschluss an die Top-Clubs der BBL nicht verlieren?“

Round Table – Interaktiver Austausch mit Experten

Hamburg, 4. Oktober 2013 – Neben den Auftritten auf der Bühne des SPONSORs Clubmanager Summit 2013 gibt es auch in diesem Jahr wieder vier Round Table, bei denen sich die Kongressteilnehmer mit Experten zu „clubrelevanten“ Themen austauschen können. Jede Woche stellen wir Ihnen einen Round Table thematisch vor. In dieser Woche:

Round Table: Ticketing & Payment

Die Bezahlverfahren in den Neuen Medien sind vielseitig und komplex. Doch welche Vorzüge haben die einzelnen Methoden und was sollten Clubs beim Online-Handel und beim Ticketing generell beachten? Auch das Thema Datenschutz wird immer wichtiger. Diskutieren Sie mit:



Jörg Schwitalla | Geschäftsführer Giropay
Marc Störing | Rechtsanwalt Osborne Clarke
Daniel Däuper | Leiter Ticketing und IT AG Zoologischer Garten Köln

Trailer vom Kongress jetzt online

Hamburg, 1. Oktober 2013 – Sie wollen einen Eindruck bekommen, was Sie beim 9. SPONSORs Clubmanager Summit in diesem Jahr sonst noch erwartet? Dann empfehlen wir Ihnen den aktuellen Trailer zum Kongress:

Bayer 04, Bayern, Rhein-Neckar Löwen: teilnehmende Clubs einsehen

Hamburg, 30. September 2013 – Erfolgsgeschichten, Problemlösungen und aktiver Austausch stehen am 14. Oktober 2013 beim Clubmanager Summit beim ligen- und sportartenübergreifenden Austausch im der BayArena Leverkusen im Mittelpunkt.

In seiner bereits 9. Auflage ist der SPONSORs Clubmanager Summit ein Pflichttermin für Ligenvertreter im deutschsprachigen Raum. Dies spiegelt sich auch in der Teilnehmerliste wider. Unter anderem haben sich bereits folgende Clubs angemeldet:

Fußball
1. FC Köln, 1. FC Nürnberg, Bayer 04 Leverkusen, Dynamo Dresden, FC Hansa Rostock, FC Schalke 04, FC St. Pauli, FC Viktoria Köln, FC Wacker Innsbruck, Hannover 96, Kickers Offenbach, RB Leipzig, SV Wacker Burghausen, SV Wehen Wiesbaden, SV Werder Bremen, TSG 1899 Hoffenheim, VfL Bochum

Handball
HG Remscheid, HSG Blomberg-Lippe, HSG Wetzlar, MT Melsungen, Rhein-Neckar Löwen, SC DHfK Leipzig, TSV Hannover-Burgdorf, TV Grosswallstadt

Basketball
Artland Dragons, Brose Baskets, EWE Baskets Oldenburg, FC Bayern Basketball, Hamburg Towers, Phoenix Hagen

Eishockey
Adler Mannheim, Augsburger Panther, Düsseldorfer EG, EHC Red Bull München, Freezers Hamburg, Grizzly Adams Wolfsburg, Krefeld Pinguine, Kölner Haie, Schwenninger Wild Wings, SG BBM Bietgheim

Round Table – Interaktiver Austausch mit Experten

Hamburg, 26. September 2013 – Neben den Auftritten auf der Bühne des SPONSORs Clubmanager Summit 2013 gibt es auch in diesem Jahr wieder vier Round Table, bei denen sich die Kongressteilnehmer mit Experten zu „clubrelevanten“ Themen austauschen können. Jede Woche stellen wir Ihnen einen Round Table thematisch vor. In dieser Woche:

Round Table: Finanzen & Controlling

Wirtschaftliche Stabilität ist das Ziel jedes Profivereins. Doch viele Clubs scheitern auf dem Weg dahin. Weil sie sich übernehmen, es an der nötigen Expertise fehlt und damit vermeidbare Fehler gemacht werden. Wie kann man sich davor schützen und welche Strategien gibt es im Ernstfall? Beim Round Table „Finanzen & Controlling“ sprechen Vereins-Vertreter über den schwierigen Alltag eines Clubs. Außerdem geben Finanz-Experten wertvolle Tipps für ein besseres Wirtschaften.

Christian Müller | Geschäftsführer Dynamo Dresden
David Fischer | Geschäftsführer Offenbacher Kickers
Dr. Siegfried Friedrich | Partner RölfsPartner

Der zweite Anlauf der Wild Wings in der DEL

Hamburg, 25. September 2013 – Aufgrund eines eröffneten Insolvenzverfahrens mussten die Schwenninger Wild Wings 2003 in die 2. Liga zwangsabsteigen. Im Sommer dieses Jahres kauften sich die Wild Wings die DEL-Lizenz der Hannover Scorpions und kehrten damit in die Deutschen Eishockey Liga (DEL) zurück. Am 14. Oktober 2013 berichtet Thomas Burger, geschäftsführender Gesellschafter der Wild Wings, auf dem SPONSORs Clubmanager Summit in der BayArena in Leverkusen, wie Sie mit einem der kleinsten Etats den zweiten Anlauf in der DEL meistern wollen.

Case Study: „Pleite, Sanierung, Comeback: der zweite Anlauf der Wild Wings in der DEL“

Thomas Burger | Geschäftsführender Gesellschafter Schwenninger Wild Wings

Das erwartet Sie:
- Burger ist neben Michael Werner einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Schwenninger Wild Wings.
- Nach dem Zwangsabstieg in die 2.Liga wollten die Wild Wings zu Beginn der vergangenen Saison die DEL-Lizenz des EHC München übernehmen, das Vorhaben scheiterte aber in letzter Minute durch den Einstieg von Red Bull bei den Münchnern.
- Im Sommer dieses Jahres kauften sich die Wild Wings die DEL-Lizenz der Hannover Scorpions und kehrten damit in die Deutschen Eishockey Liga (DEL) zurück.
- In der DEL verfügt der DEL-Rückkehrer mit 4,2 Millionen Euro über einen der kleinsten Etats der Liga.
- Folgende Einnahmen-Ziele hat Burger gegenüber SPONSORs ausgegeben: zwei Millionen Euro durch Sponsoring, 1,5 Millionen Euro durch Ticketing, 500 000 Euro durch Merchandising und Catering sowie rund 200 000 Euro aus den Fernsehrechten von Servus TV.
- „Herr Burger, wie wollen Sie mit einem der kleinsten Etats den zweiten Anlauf in der DEL meistern?“

Investoren-Aus bei den Rhein-Neckar Löwen

Hamburg, 23. September 2013 – Nach dem plötzlichen Ausstieg von Investor Jesper Nielsen Anfang 2012 musste Storm, Geschäftsführer der Rhein-Neckar Löwen, den Etat des HBL-Club um zwei Millionen Euro kürzen. Über den finanziellen Fast-Totalschaden und die Erfahrungen, die man daraus ziehen kann, berichtet Storm am 14. Oktober 2013 auf dem neunten SPONSORs Clubmanager Summit in der BayArena in Leverkusen.

Vortrag: „Investoren-Ausstieg: Endstation oder Titelchance“

Thorsten Storm | Geschäftsführer Rhein-Neckar Löwen

Das erwartet Sie:
- Storm ist seit 2007 bei den „Löwen“ und steht noch bis 2015 unter Vertrag
- Der Nordfriese ging als „Rechtsaußen“ beim THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt in der Handball-Bundesliga auf Torejagd.
- Als ehemaliger Marketingleiter beim THW Kiel sowie ehemaliger Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt verfügt Storm über jahrelange Managementerfahrung in der DKB Handball-Bundesliga.
- Storm gegenüber dem „Mannheimer Morgen“: „Einen Fast-Totalschaden kann man nicht in einer Saison reparieren. So etwas braucht Zeit und wird sicher noch ein bis zwei Jahre andauern.
- „Herr Storm, welche Erfahrungen kann man aus einem „Fast-Totalschaden“ ziehen?“

Die neue DEL II in der Diskussion

Hamburg, 5. September 2013 – Am 13. September startet die neue zweite deutsche Eishockey-Profiliga mit zwölf Mannschaften in ihre erste Saison. Vor der Gründung der DEL II waren einige Hindernisse zu überwinden: Es schwelte ein monatelanger Streit zwischen zahlreichen Zweitliga-Clubs und dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB). Kurz vor einem drohenden Rechtsstreit kam es zu einer Einigung bei der die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ein gewichtiges Wort mitgesprochen hat. In Form der Eishockeyspielbetriebsgesellschaft (ESBG) wird künftig eine eigenständige 2. Liga organisiert. Auf dem SPONSORs Clubmanager Summit diskutieren Gernot Tripcke (Geschäftsführer DEL) und Uwe Harnos (Präsident DEB) über die neuen Strukturen im deutschen Eishockey.

Diskussion: „Neue Liga, neue Situation: die Bedeutung der DEL II für das deutsche Eishockey“

Gernot Tripcke | Geschäftsführer Deutsche Eishockey Liga

Das erwartet Sie:
- Tripcke ist seit 2000 Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga
- Tripcke will durch die DEL II die sportlichen und wirtschaftlichen Lücken zwischen DEL und der einstigen 2. Liga schließen
- der gelernte Rechtsanwalt gewährt Einblicke in die Umstrukturierungen und erklärt, warum er die DEL II für die richtige Lösung zur richtigen Zeit hält
- „Herr Tripcke, wie kann das deutsche Eishockey von der neuen zweitklassigen Profiliga DEL II profitieren?“

Uwe Harnos | Präsident Deutscher Eishockey-Bund

Das erwartet Sie:
- Harnos führt seit 1997 als Rechtsanwalt eine eigene Kanzlei in Kaufbeuren
- von 2002 bis 2008 war er Vizepräsident des DEB, seit 2008 steht er dem Verband als Präsident vor
- Harnos ist seit 2008 Mitglied des Legal Committee des Internationalen Eishockeyverbandes IIHF
- seit 2006 zählt der streitbare Eischockey-Funktionär zu einer fünfköpfigen Sprechergruppe der 55 nationalen Spitzensportfachverbände in Deutschland
- Harnos lehnte anfangs die DEL II ab

Programm jetzt online!

Hamburg, 19. August 2013 – Spannend, unterhaltsam und informativ sollte ein Kongress sein. Eine Mischung, die auf die DEL-II-Diskussion zwischen Gernot Tripcke (Geschäftsführer der Deutschen Eichockey Liga) und Uwe Harnos (Präsident des Deutschen Eishockey-Bund) zutrifft. Weitere spannende Referenten sind unter anderem der neue THW-Kiel-Geschäftsführer Stefan Adam sowie die beiden Ex-Basketball-Nationalspieler Pascal Roller und Marvin Willoughby, die ihr BBL-Projekt der Hamburg Towers vorstellen werden.

Das gesamte Programm für den 9. SPONSORs Clubmanager Summit ist jetzt online einsehbar.

 

Noch 10 Tage bis zur Programmveröffentlichung

Hamburg, 09. August 2013 – Die Programmplanung für den diesjährigen SPONSORs Clubmanager Summit befindet sich in der finalen Phase, das Programm wird am 19. August online veröffentlicht. So viel sei bereits jetzt verraten: Neben sportartenübergreifenden Case-Studies, Best-Practise-Beispielen, unterhaltsamen Talks und Diskussionsrunden wird es auch in diesem Jahr wieder interaktive Round-Table-Gespräche geben.

Jetzt Frühbucherrabatt sichern

Hamburg, 09. August 2013 – Seien Sie am 14. Oktober 2013 in der BayArena Leverkusen dabei, um von Ihren Kolleginnen und Kollegen neue Fallbeispiele und aktuelle Meinungen aus der Welt des Clubmanagements zu erfahren, neue Gesprächspartner kennenzulernen und alte Bekannte wiederzutreffen. Sichern Sie sich jetzt den Frühbucherrabatt und sparen Sie damit 50 Euro!

Clubvertreter profitieren von besonderen Konditionen!

Partnerschaft mit deutschen Profiligen

Hamburg, 09. August 2013 – In enger Kooperation mit den Geschäftsführungen der wichtigsten Sportligen in Deutschland hat sich der Kongress als Pflichtveranstaltung für Clubvertreter etabliert. Der Deutsche Fußball-Bund mit der 3. Liga, die Deutsche Eishockey Liga (DEL), die DKB Handball-Bundesliga (HBL) und die Beko Basketball Bundesliga (BBL) werden auch in diesem Jahr den Kongress wieder als Liga Partner unterstützen.

Clubmanager Summit zieht nach Leverkusen

Hamburg, 27. Mai 2013 – Nach vier erfolgreichen Jahren im Kölner RheinEnergieStadion findet der 9. SPONSORs Clubmanager Summit am 14. Oktober 2013 erstmals in der BayArena in Leverkusen statt. „Durch den Umbau zum „Stadion der Zukunft“ übernehmen wir in der Fußballbundesliga eine Vorreiterrolle. Diese Position wollen wir auch als Host Partner des Kongresses einnehmen und die  Clubmanager der wichtigsten deutschen Sportligen in Deutschland  willkommen heißen“, sagt Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer Bayer 04 Leverkusen.  Neben der zentralen Lage im Herzen von Nordrhein-Westfalen überzeugt die im Jahr 2007 modernisierte BayArena mit ihrem modernen Hospitality-Angebot. Die Premium Lounge in der BayArena bietet ausreichend Platz für die über 200 Kongressgäste aus Clubs, Ligen und Verbänden, die sich jährlich beim Clubmanger Summit unter dem Motto „von Clubs für Clubs“ zum sportartenübergreifenden Erfahrungsaustausch und Networking treffen. In enger Kooperation mit den Geschäftsführungen der wichtigsten SportLigen in Deutschland hat sich der Kongress als Pflichtveranstaltung für Clubvertreter etabliert. Die Deutsche Eishockey Liga (DEL), die DKB Handball-Bundesliga (HBL) und die Beko Basketball Bundesliga (BBL) haben bereits zugesagt, den Kongress als Liga Partner zu unterstützen.

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